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Produkte: Angebote: Sonstige


Neu im Programm Sonnenschutz Markisen von STOBAG

Arten der Markise

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen 3 Markisenarten. Der Roll-Markise, bei welcher das Tuch auf eine Tuchwelle eingerollt werden kann, der Falt-Markise, die zwar beweglich ist, aber keine Tuchwelle besitzt und der Fest-Markise, die in ihrer Form nicht veränderbar ist

Korbmarkise

Die Korbmarkise ist die einfachste Markisenkonstruktion. Sie besteht meist aus einem zum Viertelkreis gebogenem Gestell, häufig aber auch dreieckig, vorwiegend aus Aluminium, das feststehend (starr) oder einklappbar sein kann und mit dem Markisentuch bespannt ist Bei dieser Markisenart sind auch unterschiedlichste eckige Formen möglich. Diese Markise sieht man oft vor Geschäften oder Cafés. Aufgrund der gebogenen Form kann sie Kräfte gut auffangen und ist daher auch bei hohen Windlasten und, mit geeigneten Tüchern, als Regenschutz einsetzbar.

Fallarmmarkisen / Ausstellmarkisen

Die Fallarmmarkise ist eine einfache Roll-Markisen-Konstruktion und wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Die Tücher sind in vielen Fällen nicht ganz lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dient, aber dennoch Licht in den Raum lässt. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht. Durch Druckfedern in oder an den Armen wird die benötigte Zugkraft aufgebracht. Je nach Länge und Anbringungshöhe der Fallarme kann der Schwenkbereich zwischen 0 und 155 Grad liegen. Bei Schwenkbereichen über 155 bis 180 Grad werden die Ziehkräfte, die nötig sind, um die gestreckten Arme wieder zu beugen, extrem hoch. Die Bespannung (das Markisentuch) könnte dadurch Schaden nehmen, weil die Nähte bei so großen Neigungswinkeln sehr stark belastet würden. Die Markise kann elektrisch mittels eines in der Tuchwelle liegenden Rohrmotors oder manuell über Getriebe und Kurbel bedient werden.

Fallmarkise / Senkrechtmarkise / Vertikalmarkise

Die Fallmarkise ähnelt der Fallarmmarkise, nur mit dem Unterschied, dass das Tuch, mit den drei verschiedenen seitlichen Führungen (Drahtseil, Stangen oder Alu-Schienen) viele Anwendungsmöglichkeiten offen hält. Das Gewicht des Ausfallprofils, das am Ende des Tuches sitzt, reicht aus, um das Tuch nach unten zu ziehen.

Gelenkarmmarkisen

Bei der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch von zwei oder mehr Armen von der Tuchwelle (einem Nutrohr aus Stahl oder Aluminium) weggedrückt. Dadurch ist ein waagerechter Ausfall des Markisentuchs möglich, wobei jedoch üblicherweise eine leichte Neigung eingestellt wird. Die Grundkonstruktion besteht meist aus Aluminium. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt, drücken das Tuch beim Ausfahren nach außen und halten es straff. Beim Einfahren muss der Federkraft entgegengewirkt werden. Daher benötigt das Einfahren einen höheren Kraftaufwand als das Ausfahren. Markisen werden hauptsächlich als Sonnen- und Wärmeschutz, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, verwendet. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nur bis zu einem bestimmten Ausfall, d. h. wie weit sie ausfahren, anwendbar (bis ca. 500 cm). Die Breite einer einzigen Markise kann maximal 18 Meter erreichen. Es können aber mehrere Markisen miteinander gekoppelt werden. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird über Konsolen mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte, Styroporfassaden etc.) verschraubt. Nicht für den Regenschutz ausgelegte Gelenkarmmarkisen müssen bei (stärkerem) Regen oder Wind eingefahren werden, da sie sonst aufgrund der Hebelwirkung Schaden nehmen könnten. Wobei der Schaden der Markise selber noch der am geringsten einzuschätzen ist; vielmehr muss man bei Beschattungsflächen von bis zu 30 m² vor allem Schäden an der tragende Konstruktion (Mauerwerk) in Kauf nehmen. Werden sie als Regenschutz verwendet, muss der Neigungswinkel der Markise so eingestellt werden (mindestens 15°), dass sich aus dem Regenwasser kein Wassersack bilden kann, der wegen seines Gewichts und der Hebelwirkung die Markise und vor allem das Mauerwerk beschädigen kann. Fast alle Markisen können sowohl an einer Wand, als auch an einer Decke (z.B. Balkon) befestigt werden. Sie müssen fest mit der Wand/der Decke verbunden werden, da durch die Hebelwirkung große Kräfte wirken. (Beispiel: Eine Markise mit einer Breite von 700 cm und einem Ausfall von 400 cm erreicht bei einer Windstärke von ca. 5 - 6 (nach Beaufort) eine Hebelkraft von ca. 5000 Nm.) Die Hebelkraft wird über die Konsolen, die direkt in der Nähe der Armbefestigungen angebracht sind, auf das dahinter liegende Mauerwerk übertragen.

Man unterscheidet zwischen "offenen Gelenkarmmarkisen", bei welchen die Tuchwelle offen sichtbar ist (teilweise auch mit Dach als Witterungsschutz), und "geschlossene oder auch Kassetten-Gelenkarmmarkisen", bei denen um die Tuchwelle und die Gelenkarme ein Schutz (Kasten, Kassette) angebracht ist, der die Anlage im eingefahrenen Zustand vor Witterungseinflüssen schützt. Neben diesen beiden Hauptbauarten gibt es "Zwischenlösungen", wie z. B. die sogenannten "Hülsenmarkisen" oder "Tuchkassetten-Markisen", bei denen lediglich die Tuchwelle durch eine Art Aluminium-Hülse geschützt ist, während die Gelenkarme frei unter der Hülse liegen.

Angetrieben wird die Markise entweder über ein Getriebe, das mit einer Kurbelstange bewegt wird oder durch einen Rohrmotor, der in die Welle eingeschoben wird.

Mit den neuen funkgesteuerten Rohrmotoren können Sie auf Knopfdruck, am eleganten Funkhandsender, die Markise ein Stück weiter hinaus oder hinein fahren. – Das ist Komfort. Auch für die automatische Beschattung Ihrer Räumlichkeiten ist mit dem integrierten Lichtsensor gesorgt. Auf unsere Markisensteuerung können Sie sich verlassen. Der aufkommende Wind wird von dem Windsensor registriert, und Ihre Sonnenschutzsysteme werden rechtzeitig eingefahren. – Auch das ist Komfort.

Geben Sie Einbrechern keine Chance – schützen Sie Ihr Eigentum mit dem neuen Sicherheitsfaltladen
Der äußerst robuste Sicherheitsfaltladen aus schlagfesten Aluminiumprofilen schützt Ihr Privat- oder Geschäftshaus vor Einbruch, Vandalismus, Hagel- und Sturmschäden.

Die raffinierte und massive Konstruktionsweise besticht durch folgende Vorteile:
– sicherer Kettenantrieb
– automatische Verriegelung in jeder Höhe
– schlag- und hagelfest
– geringe Einbauhöhe
– problemlose Montage vor Fenstern und Türen im Neubau und Nacheinbau
– Schutzklasseprüfung nach ENV 1627-1630

Verschiedene Lamellenbreiten und stabile Verbindungsstäbe aus Aluminium bilden eine sehr widerstandsfähige Einheit. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel (bis 4 m2) oder via Elektromotor.

Weitere Details unter www.stobag.at.

 
 
 
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